Donnerstag, 12. Januar 2017

Die bösen, bösen USKA-Delegierten!

Aus dem Ressort "Blödsinn und Mist" die neueste Ente!

Leider wurde das Jahr nicht sehr alt bis zu dem Zeitpunkt, in dem wieder eine Ente von einem umtriebigen QJ veröffentlicht wurde.

Da wird nun mit Verweis auf einen Statutenänderungsantrag einer Sektion allen Ernstes behauptet, dass sich die USKA-Delegierten die neu erworbene Kompetenz der Präsidentenwahl nicht nehmen lassen werden. Es wundert natürlich nicht wirklich, dass der QJ wieder ein ganz schräges Gschichtli kolportiert. Denn 1.) sind die Delegierten die von den USKA-Mitgliedern in den einzelnen Sektionen gewählten Stimmungsvertreter der Sektionen und müssen den Abstimmauftrag der Mitglieder der Sektion 1:1 erfüllen. Es wird wohl kein Delegierter auf die bescheuerte Schnapsidee kommen, 180° entgegengesetzt seines Auftrages abzustimmen. Und 2.) wurde mit den neuen Statuten der Urabstimmung wieder das Recht gegeben, auch über von der DV abgelehnte Anträge abzustimmen. Also entscheidet letztendlich wieder jedes einzelne Mitglied darüber, ob der Antrag angenommen oder abgelehnt wird. Von wegen, dass sich die Delegierten nichts nehmen lassen werden!

Erst kürzlich resümierte der QJ, dass er 2016 keinen der veröffentlichten Artikel korrigieren musste. Nun ja, wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter - darum kann man die selbstverliebte Aussage mal so stehen lassen. Für das Jahr 2017 wurde sie aber bereits jetzt pulverisiert, wie es ausschaut.

Ist es wirklich so schwierig, die Wahrheit den einfach recherchierbaren Fakten entsprechend zu verbreiten? Oder macht es dem QJ aus purem Geltungsdrang einfach nur Spass, Gerüchte und Geschichten zu verbreiten? Hoffen wir, dass wir im laufenden Jahr ein wenig mehr Qualität aus der Boulevard-Ecke des Amateurfunks erhalten und wir mit weiteren Bockmist-Meldungen verschont werden. Ein frommer Wunsch, fürwahr!




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