Dienstag, 27. September 2016

Unabhängige Berichterstattung über "Notfunk Schweiz" gescheitert!

"Crash" im eigenen Verhalten zu suchen?

Es ist schon eigenartig, wenn ein QJ unabhängig über einen Anlass berichten will, den er gar nicht besucht hat. Um diesen Fauxpas zu kaschieren, wird dann mal schnell der Präsident der USKA "angefragt", ob die "Notfunk-Konferenz" überhaupt stattgefunden habe. Der USKA-Präsident verhält sich entsprechend eines immer noch validen Vorstandsbeschlusses völlig korrekt und ignoriert die Anfrage - und daraus wird dann die Headline "Notfunk Schweiz gescheitert" und im Lauftext ein "... Crash des Notfunkes Schweiz". Dies soll wohl dem Leser dazu dienen, sich ein ausgewogenes Bild über die Sachlage machen zu können. Ein Witz, aber ein schlechter!

Im Wissen, dass er hier oft mitliest, nochmals ein möglicher Ausweg für den QJ aus seiner eher aussichtslosen Situation:

1. Ein nettes Schreiben an den Vorstand der USKA richten. Als Papier oder E-Mail.
2. Einsicht zeigen, dass seine bisherigen "Bemühungen" zur Kooperation falsch gewesen sind.
3. Verzicht auf jegliche Exklusivrechte.
4. Ein versöhnliches Entschuldigungs-Angebot.
5. Ein Antrag, dass auf den ihn betreffenden Vorstandsbeschluss zurückgekommen wird.
6. Nett und artig sein und bleiben (trotzdem darf man kritisch hinterfragen).

Dieses Vorgehen birgt durchaus Chancen, dass es zu einem neuen Versuch der Zusammenarbeit kommen könnte. Bis es aber soweit ist, gilt halt einfach nur das Belegbare: Das eigene Verhalten hat dem QJ die Möglichkeit geraubt, fair und ausgewogen über die USKA zu schreiben; einem Verband mit knapp 3'500 Mitgliedern, die nicht alle falsch liegen können. Auch wenn der QJ dies gerne alle glauben lassen möchte.




Kommentare:

  1. Wieso habe ich immer mehr das Gefühl, der QJ setzte alles daran, den Amateurfunk schlecht aussehen zu lassen? Eigentlich sollte er seinen Webauftritt in Anti-Amateurfunk.ch umbenennen!

    Lieber QJ - falls du diese Zeilen liest: ich betreibe unser tolles Hobby jetzt aktiv seit über 20 Jahren. Es hat mir sehr viel gegeben, und es hat mir Tür und Tor geöffnet für die Berufswelt, in der ich mich jetzt bewegen darf. Ich respektiere deine Meinung über den AFU, aber: BITTE BEHALTE SIE DOCH FüR DICH!!!

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