Samstag, 23. Januar 2016

Es gilt zu verbergen, ...

... dass kein Gras darüber wächst!

Mitleid erheischend moniert der QJ (wieder einmal), dass eine seiner Anfragen an die USKA nicht beantwortet worden sei, um sich dann letztendlich in der Behauptung ("Entweder... oder...") zu verirren, dass der Verband etwas zu verbergen hat oder nicht in der Lage ist, einfache Fragen zu beantworten.

Die Sache ist noch viel einfacher, nicht mal ansatzweise "seltsam" und bedarf scheinbar einer Auffrischung: Die USKA hält sich an ihr veröffentlichtes Statement "Informationspolitik der USKA" von 2009. Zu finden ist dieses sehr klar abgefasste Schreiben über die Suche (auf der rechten Seite zuoberst) auf der USKA-Website - oder direkt unter diesem Link:

http://uska.ch/fileadmin/download/USKA/Medienmitteilungen_div/2009/Informationspolitik_USKA_2009.pdf

Tatsächlich bleibt am Schluss nur eine Frage offen: Weshalb betreibt der QJ diesen medialen Umweg, um einen Bumerang zu starten? Ist er sich nicht gewahr, dass Letzterer doch in den meisten Fällen wieder an den Startort zurückkehrt (siehe Begriffserklärung zu "Bumerang" im Duden) und einen unvorbereiteten ANFänger evtl. unerwünscht treffen könnte (QED)?




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Kommentar